Ergänzungsersuchen
vom Finanzamt wegen Krypto?
Eine Informationsanfrage, kein Strafverfahren. Die Antwort steht und fällt mit der Datenlage.
30 Minuten · Beratung und Angebot kostenlos
Robert & Johannes · prüfen deine Daten persönlich
Warum das Finanzamt nach Krypto fragt
Ein Ersuchen kommt selten aus dem Nichts. Drei Wege führen am häufigsten dorthin.
DAC8-Abgleich
Seit 2026 erfassen regulierte Krypto-Dienstleister die Daten, gemeldet wird erstmals 2027. Nicht die Höhe löst die Rückfrage aus, sondern die Abweichung zur Erklärung.
Sammelauskunftsersuchen an Börsen
Ganze Kundenkreise können auf einmal abgefragt werden: in NRW rund 4.000 Konten bei bitcoin.de. Ab 2027 kommt der DAC8-Abgleich dazu.
Lücken in der Erklärung
Fehlen Krypto-Einkünfte in der Steuererklärung oder widersprechen sich die Angaben, kann das Finanzamt gezielt nach dem Zeitraum fragen.
Was in die Antwort gehört
Das Schreiben nennt einen Zeitraum und eine Frist. Diese vier Teile gehören in die Antwort.
Report aus dem Steuertool
Der Report für den angefragten Zeitraum, ohne offene Hinweise wie fehlende Historie, negative Bestände oder fehlende Labels.
Rohdaten und Wallet-Adressen
Die Exporte aller genutzten Börsen und eine Liste der Wallet-Adressen mit ihrer Blockchain. Sie belegen, woraus der Report entstanden ist.
Erläuterung der komplexen Vorgänge
DeFi, Cross-Chain-Swaps und Staking erklären sich nicht von selbst. Zu jedem Vorgang gehört ein Satz, was tatsächlich passiert ist.
Das formelle Anschreiben
Formuliert und eingereicht wird die Antwort von der Steuerberatung. TX-Partner liefert die Unterlagen, auf die sie sich stützt.
Woran die Antwort gemessen wird
Ob Ergänzungsersuchen in Österreich oder Auskunftsersuchen in Deutschland: Gefragt wird nach Handelsplattformen, Verwahrorten, Höhe der Einkünfte, den Unterlagen und der Berechnung. Fünf der sechs Punkte sind reine Daten-Anforderungen, der sechste ruht auf denselben Daten.
Die Frist
Sie liegt typisch bei zwei bis vier Wochen. Reicht das nicht, wird eine begründete Verlängerung meist gewährt.
Vollständigkeit
Gefragt ist der ganze Zeitraum, über alle Börsen und Wallets hinweg. Eine Teilantwort erzeugt Nachfragen und verlängert das Verfahren.
Die typischen Fehler
Unstrukturiert antworten, zu wenig liefern, die Frist verstreichen lassen. Alle drei enden bei derselben Rückfrage, nur später.
Schätzung bei Lücken
Bleibt die Antwort aus, kann das Finanzamt die Einkünfte schätzen. Belegte Zahlen aus der Historie ersetzen die Schätzung.
Erst die Daten, dann die Antwort.
Datenlage geprüft
TX-Partner sichtet Börsen, Wallets und den bestehenden Report und benennt, wo Belege fehlen.
Historie hergestellt
Fehlende Abschnitte werden aus On-Chain-Daten und Börsen-Exporten rekonstruiert, bis der angefragte Zeitraum lückenlos ist.
Übergabe an die Steuerberatung
Die Unterlagen gehen so aufbereitet weiter, dass die Steuerberatung die Antwort daraus formulieren kann.
Ergänzungsersuchen professionell beantworten.
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Persönliche Beratung anfragen 30 Minuten · Beratung und Angebot kostenlosWenn wir nicht die Richtigen für deinen Fall sind, sagen wir es im Gespräch.
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