Häufige Fragen zu TX-Partner & Krypto-Dokumentation
Alles, was du über professionelle Krypto-Dokumentation und TX-Partner wissen musst.
01_Bevor du anfragst
TX-Partner bereitet Krypto-Daten auf: Alle Börsen, Wallets, Trades, NFTs und DeFi-Vorgänge werden zu einer Krypto-Dokumentation zusammengeführt. Daraus entsteht ein Datensatz für drei Adressaten — Steuerreport fürs Finanzamt, Herkunftsnachweis für die Bank, Datenbasis für den DAC8-Abgleich. Der Einstieg ist fast immer ein Symptom: Fehlermeldungen in Blockpit oder CoinTracking, ein Brief vom Finanzamt oder Jahre, für die keine Daten mehr da sind.
Ja. In der kostenlosen persönlichen Beratung schaut TX-Partner sich an, wo du stehst — die Ursache musst du nicht kennen. Sie liegt ohnehin selten dort, wo die Warnung steht: Eine Kostenbasis-0-Warnung kann auf einem Konto erscheinen, das nie im Minus war, weil eine fehlende Herkunft über jeden Transfer weiterwandert und erst dort auffällt, wo verkauft wird. Diese Kette rückwärts zu verfolgen ist Teil der Krypto-Dokumentation.
Erst sieht TX-Partner die Daten, dann steht die Zahl. In der kostenlosen persönlichen Beratung und der Analyse danach wird sichtbar, wie viele Quellen es gibt, wo Lücken sitzen und wie aufwendig die Rekonstruktion wird. Darauf folgt ein schriftliches Angebot mit Preis, Schritten und Dauer. Der Preis steht dann fest: kein Stundensatz, ein Fixpreis für das Angebot. Eine Zahl vorher wäre geraten, weil der Aufwand an der Datenlage hängt, nicht an der Portfoliogröße.
In einem ersten kostenlosen Beratungsgespräch geht TX-Partner mit dir deine aktuelle Situation durch und beantwortet erste Fragen. Anschließend erhältst du auf Basis einer kostenlosen Datenanalyse ein schriftliches Fixpreis-Angebot für deine Krypto-Dokumentation, typisch zwei bis sechs Wochen Bearbeitung, je nachdem, wie viele Quellen fehlen. Du lieferst Exporte und Wallet-Adressen, den Rest übernimmt TX-Partner. Am Ende hast du eine nachvollziehbare Historie für Steuerreport, Herkunftsnachweis und Finanzamt-Antwort.
Nein. TX-Partner arbeitet für die Krypto-Dokumentation ausschließlich mit Lese-Zugriffen: CSV-Exporte, API-Schlüssel ohne Auszahlungsrecht und öffentliche Wallet-Adressen. Private Keys, Seed Phrases und Passwörter werden nie gebraucht und nie angefragt. Mit Leserechten lassen sich Transaktionen ansehen, nicht auslösen — deine Bestände bleiben unter deiner Kontrolle. Wenn du magst, gibst du vor der persönlichen Beratung Lese-Zugriff auf dein Steuertool, dann ist die Datenlage schon gesichtet.
Ja — jede Wallet, auch alte und längst leere. Fehlt eine, fehlt ihre Historie, und damit die Kostenbasis der Transfers, die von dort kamen. Wenn du eine Adresse nicht mehr weißt: In den meisten Fällen lässt sie sich mit TX-Partner über die On-Chain-Spur der Transfers wiederfinden.
02_Ist TX-Partner der Richtige für deinen Fall?
Nein. TX-Partner ist keine Steuerberatungskanzlei, und Robert und Johannes sind keine Steuerberater. TX-Partner macht Krypto-Dokumentation, also die Datenebene darunter. Die steuerliche Bewertung macht die Steuerberatungskanzlei, die Berechnung macht das Steuertool, sobald die Historie vollständig ist. TX-Partner liefert genau diese Grundlage: belegte Herkunft, gepaarte Transfers, nachvollziehbare Klassifikation. Deshalb sagt TX-Partner nie, ob ein Wert steuerlich richtig ist, sondern, woher er kommt und wie er hergeleitet wurde.
TX-Partner setzt genau an dieser Stelle an. Eine Steuerberatungskanzlei rechnet mit den Daten, die sie bekommt — ist die Historie lückenhaft, wandert der Fehler ungeprüft in die Berechnung. Die Krypto-Dokumentation davor ist technische Arbeit: fehlende Quellen finden, Transfers paaren, On-Chain-Vorgänge auflösen. Das gehört nicht zum Leistungsbild einer Kanzlei. TX-Partner übernimmt diesen Schritt und übergibt einen Datensatz, mit dem deine Steuerberatungskanzlei weiterarbeiten kann.
Das hängt an deinem Setup, nicht am Budget. Ein Spot-Trader auf einer Börse mit vollständigem API-Import kommt mit dem Steuertool allein weit. Sobald mehrere Chains, Bridges, DeFi-Protokolle oder Börsen dazukommen, die es nicht mehr gibt, trifft der Tool-Output ohne Prüfung selten die Realität — dann ist Krypto-Dokumentation eigene Arbeit. In der kostenlosen persönlichen Beratung sagt TX-Partner dir, in welche der beiden Lagen dein Fall fällt.
Ja. TX-Partner liefert die Krypto-Dokumentation in einem Format, mit dem deine Steuerberatungskanzlei direkt weiterarbeitet, und klärt offene Punkte auf Wunsch direkt mit ihr. Kanzleien, die Krypto-Mandate betreuen, aber keine eigene On-Chain-Analyse aufbauen wollen, beauftragen TX-Partner auch im Hintergrund. Wenn du noch keine auf Krypto spezialisierte Steuerberatungskanzlei hast, nennt TX-Partner dir Kontakte aus seinem Netzwerk in Deutschland und Österreich.
Ja, für beide. TX-Partner sitzt in Österreich und betreut regelmäßig Fälle aus Deutschland. Die Krypto-Dokumentation ist dabei dieselbe Arbeit, weil On-Chain-Daten keine Landesgrenze kennen. Unterschiedlich ist erst die Ebene darüber: Die Steuertools rechnen für Deutschland und Österreich nach verschiedenen Verfahren, und welches greift, klärt die Steuerberatung. TX-Partner liefert die Datenbasis, ohne die keines der beiden Verfahren nachvollziehbar rechnen kann.
03_Wenn dein Steuertool Fehler zeigt
Der Hinweis heißt: Für dieses Asset fehlt die Herkunft, und Blockpit rechnet mit Kostenbasis 0. Lässt man einen negativen Bestand stehen, gleicht der Steuerreport ihn mit einer „+ Balancing“-Zeile aus — der Bestand stimmt dann, die Berechnung nicht. Die häufigste Ursache ist eine nicht importierte Quelle, kein Klick-Fehler. TX-Partner sucht in der Krypto-Dokumentation die fehlende Gegenseite, statt den Hinweis wegzuräumen. Blockpit rechnet außerdem erst nach manuellem Anstoßen neu.
Besser nicht. Jede „Short (Warning)“ steht für einen Verkauf ohne zuordenbaren Kauf, den CoinTracking mit Kostenbasis 0 rechnet — der volle Erlös erscheint dann als Gewinn, auch wenn keiner entstanden ist. Zwei Checks vor der Abgabe: Stimmen die Bestände je Börse und Wallet mit der Wirklichkeit überein, und bleibt der Check „Fehlende Transaktionen“ unter Analyse → Checks leer? Zeigt einer davon etwas an, fehlt in der Krypto-Dokumentation eine Quelle oder eine Gegenseite. TX-Partner ergänzt sie, statt die Warnung wegzubuchen.
Weil ein Vorgang, der on-chain gebündelt in einem Smart Contract abläuft, von den Tools oft falsch ausgelesen wird. Mal wird gar kein Tausch erkannt und nur ein Zu- oder Abfluss gebucht, mal wird gegen die Gebühr gebucht, mal fehlt eine Seite. Bei Bridges und Aggregatoren fehlt regelmäßig die Gegenseite. TX-Partner rekonstruiert für die Krypto-Dokumentation über den Transaktions-Hash, was wirklich passiert ist, und bildet jeden Schritt einzeln ab.
Eine Lücke bleibt nicht an ihrem Platz. Fehlt der Kauf, setzt das Steuertool die Kostenbasis auf 0 und behandelt den ganzen Verkaufserlös als Gewinn; mit der Kostenbasis geht auch das Anschaffungsdatum verloren. Der Fehler wandert über jeden Transfer weiter und in jedes Folgejahr. Deshalb schließt TX-Partner in der Krypto-Dokumentation zuerst die Quelle — fehlende Börsen, einzelne Chains, alte Exporte — statt einzelne Zeilen zu korrigieren.
Ja. Aufbereitete Portfolios reichten in der Praxis bis 2014 zurück, in einem Fall bis 2013. On-Chain bleibt alles nachvollziehbar, solange die Kette existiert. Die Grenze liegt bei geschlossenen Börsen: Trades innerhalb einer Börse laufen nicht über die Blockchain und sind über keinen Explorer rekonstruierbar — dort führt der Weg über den eigenen Export oder eine Datenanfrage nach Artikel 15 DSGVO. Der Aufwand steigt mit den Jahren, die Machbarkeit nicht.
04_Wenn Bank, Finanzamt oder DAC8 fragen
Meist Daten, nicht Steuerargumente. Angefordert werden typischerweise alle genutzten Handelsplattformen und Wallets, die Höhe der Einkünfte, sämtliche Unterlagen dazu und die Herleitung der Ergebnisse — in neueren Fällen zusätzlich ein Protokoll, aus dem die Haltedauer je verkaufter Position hervorgeht. Das ist im Kern eine Anforderung an die Krypto-Dokumentation. TX-Partner stellt sie her, die steuerliche Antwort formuliert deine Steuerberatungskanzlei. Übliche Frist: zwei bis vier Wochen.
Zwei Stränge: woher das eingesetzte Geld kam und welchen Weg es als Krypto genommen hat. Vorgelegt wird üblicherweise die Historie ab der ersten Euro-Einzahlung bis zur geprüften Auszahlung, nicht nur der beanstandete Betrag. Ein Steuerreport ist dafür nicht dasselbe Dokument — er beantwortet „wie viel Gewinn“, die Bank fragt „woher und wie geflossen“. TX-Partner schließt zuerst die Lücken in der Krypto-Dokumentation und setzt dann das prüfbare Dokument auf.
Wenn du Konten bei regulierten Krypto-Dienstleistern in der EU hast: ja. Seit 01.01.2026 werden dort Daten erfasst; gemeldet wird an die nationale Behörde ab 2027. Der Abgleich ist ein Differenz-Verfahren — auffällig wird nicht die Höhe, sondern die Abweichung zwischen Meldung und Erklärung. Was danach passiert, meldet niemand: Transfers ins eigene Wallet, DeFi, DEX. Diese Erklärungslücke schließt nur die eigene Krypto-Dokumentation. Genau die baut TX-Partner.
Frage nicht dabei?
Stell sie persönlich in der persönlichen Beratung.
Persönliche Beratung anfragen 30 Minuten · Beratung und Angebot kostenlosWenn wir nicht die Richtigen für deinen Fall sind, sagen wir es im Gespräch.