Ergänzungsersuchen aus Österreich oder Auskunftsersuchen aus Deutschland? TX-Partner sorgt dafür, dass deine Krypto-Dokumentation Audit-Ready ist, bevor sie beim Finanzamt landet.
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Krypto-Plattformen melden Transaktionsdaten an Behörden. Finanzämter gleichen diese mit Steuererklärungen ab und fragen nach.
Ein Ergänzungsersuchen (Österreich) oder Auskunftsersuchen (Deutschland) ist eine offizielle Anfrage des Finanzamts. Du wirst aufgefordert, Informationen zu deinen Krypto-Aktivitäten nachzureichen.
Der Hintergrund: Finanzämter haben durch Sammelauskunftsersuchen an Börsen und die DAC8-Meldepflicht seit 2026 zunehmend Informationen über Krypto-Transaktionen. Diese Daten werden mit Steuererklärungen abgeglichen.
Finanzämter fordern in Ergänzungsersuchen oft Steuerreports aus Krypto-Steuertools wie Blockpit oder CoinTracking an. Wenn der Report Warnungen wie "Short (Warning)" oder "Fehlende Historie" zeigt, sieht das Finanzamt diese Hinweise ebenfalls.
Blockpit- oder CoinTracking-Reports werden explizit genannt. Der Report soll alle steuerpflichtigen Transaktionen zeigen.
Alle Wallet-Adressen, auf denen Kryptowährungen gehalten wurden. Diese können mit Blockchain-Daten abgeglichen werden.
CSV-Exports von allen genutzten Börsen. Diese dienen zur Verifikation der Steuerreport-Daten.
Vollständige Auflistung aller Krypto-Transaktionen mit Datum, Menge, Wert und Gegenpartei.
Wenn der Blockpit- oder CoinTracking-Report Warnungen zeigt, sieht das Finanzamt dieselben Hinweise:
Mögliche Folgen eines Reports mit Fehlern:
Das Finanzamt prüft den Steuerreport, und der basiert auf der Krypto-Dokumentation im Steuertool. Wenn dort Lücken sind, zeigt der Report Fehler. Und das Finanzamt sieht diese Fehler.
Krypto-Dokumentation
Transaktionshistorie im Krypto-Steuertool
Steuerreport
Wird ans Finanzamt übermittelt
Finanzamt-Prüfung
Rückfragen, Schätzungen, Verspätungszuschläge
Wenn Schritt 1 nicht stimmt, wird Schritt 2 fehlerhaft, und Schritt 3 wird zum Problem.
TX-Partner ist Dokumentationsspezialist, kein Steuerberater. TX-Partner sorgt dafür, dass die Krypto-Dokumentation Audit-Ready ist – bevor sie dem Finanzamt übergeben wird.
Saubere Krypto-Dokumentation = Steuerberater kann arbeiten.
Vollständige Krypto-Dokumentation
Alle Transaktionen, Wallets und Exchanges – lückenlos aufgearbeitet.
Audit-Ready für Finanzamt und Steuerberater
Report ohne Warnungen, Fehler oder fehlende Historie.
DeFi, Bridges, Multi-Chain
Auch komplexe Szenarien, die Standard-Imports nicht abdecken.
Tool-agnostisch
Blockpit, CoinTracking und andere – TX-Partner kennt die Tools.
Aus der Praxis
Ein typischer Fall: Das Finanzamt schickt ein Ergänzungsersuchen zu Krypto-Einkünften, und beim Blick in den eigenen Steuerreport fallen Warnungen, Lücken oder fehlerhafte Salden auf. Die 4-Wochen-Frist läuft. Was jetzt zählt: Eine vollständige, fehlerfreie Krypto-Dokumentation als Grundlage für die Antwort. Je sauberer die Daten, desto reibungsloser die Kommunikation mit dem Finanzamt.
Ein Ergänzungsersuchen (AT) oder Auskunftsersuchen (DE) ist eine offizielle Anfrage des Finanzamts. Du wirst aufgefordert, Informationen zu deinen Krypto-Aktivitäten nachzureichen. Oft werden Steuerreports aus Krypto-Steuertools wie Blockpit oder CoinTracking angefordert.
Das Finanzamt sieht dieselben Warnungen. Ein Report mit Fehlern kann zu Rückfragen führen oder dazu, dass das Finanzamt eine Schätzung vornimmt. Fehler in der Krypto-Dokumentation sollten daher vor der Einreichung korrigiert werden.
Ausführlicher Ratgeber mit Handlungsempfehlungen, Fristen und Länder-Unterschieden:
Zum Blog-Artikel: Finanzamt fragt nach KryptoHandlungsempfehlungen, Fristen und Länder-Unterschiede bei Finanzamt-Rückfragen.
Was die EU-Meldepflicht für deine Krypto-Dokumentation bedeutet.
Grundlagen sauberer Krypto-Dokumentation für Steuern und Compliance.
TX-Partner analysiert deine Krypto-Dokumentation, identifiziert Lücken und bereitet die Daten so auf, dass dein Steuerreport beim Finanzamt besteht.
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