Nachträgliche Dokumentation

Krypto nachträglich dokumentieren

Du hast Krypto seit Jahren gehandelt, aber nie dokumentiert? Kein Problem.

TX-Partner rekonstruiert deine vollständige Krypto-Dokumentation – auch rückwirkend.

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Typische Szenarien

Krypto nachträglich dokumentieren: Wann es nötig wird

Blockchain-Transaktionen sind dauerhaft gespeichert. Krypto lässt sich auch Jahre später vollständig dokumentieren – über Exchange-Exporte, On-Chain-Analyse und archivierte Daten. Diese Szenarien begegnen TX-Partner täglich.

Deep Dive

Besser spät als nie

Krypto-Transaktionen sind auf der Blockchain gespeichert – auch Jahre später. Mit On-Chain-Analyse, Exchange-Exporten und archivierten Daten rekonstruiert TX-Partner deine Krypto-Dokumentation systematisch.

01_YEARS_MISSED

Jahrelang nicht dokumentiert – Krypto seit Jahren nicht dokumentiert

Seit 2017 oder 2019 gehandelt, aber nie ein Steuertool genutzt? TX-Partner rekonstruiert die gesamte Historie.

02_EXCHANGE_CLOSED

Börse geschlossen oder gehackt – Exchange nicht mehr verfügbar

FTX, Celsius oder andere Plattformen sind weg? TX-Partner arbeitet mit On-Chain-Daten und archivierten Quellen.

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03_DEFI_UNLABELED

DeFi nie erfasst – DeFi-Aktivitäten nie dokumentiert

Liquidity Pools, Yield Farming, Bridges – alles on-chain, nichts im Steuertool. TX-Partner holt es nach.

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04_FINANZAMT

Finanzamt fragt nach – Anfrage vom Finanzamt erhalten

Brief vom Finanzamt bekommen? TX-Partner erstellt die nachträgliche Krypto-Dokumentation als belastbare Grundlage für die Antwort.

05_TOOL_SWITCH

Steuertool gewechselt

Von CoinTracking zu Blockpit oder umgekehrt? Historische Daten gehen beim Wechsel oft verloren. TX-Partner überbrückt die Lücke.

06_MESSY_DATA

Chaotische Datenlage

Dutzende Wallets, mehrere Börsen, keine Übersicht? TX-Partner bringt Struktur in das Chaos und dokumentiert alles nachvollziehbar.

Typische Hürden

Krypto nachträglich selbst zu dokumentieren: woran die meisten scheitern

Wer versucht, Krypto-Transaktionen nachträglich selbst zu dokumentieren, stößt schnell an Grenzen.

Exchange-Exporte reichen nicht

CSV-Exporte sind oft unvollständig. Staking-Rewards fehlen, gelöschte Börsen liefern gar nichts mehr. Eine reine CSV-Strategie hat Lücken.

DeFi ist ein Blindspot

DeFi-Protokolle bieten keinen CSV-Export. Jede Transaktion muss manuell on-chain recherchiert, interpretiert und klassifiziert werden.

Zeitaufwand wird unterschätzt

3+ Jahre nachträglich dokumentieren dauert Wochen manueller Arbeit. Besonders DeFi-Historien über mehrere Chains erfordern On-Chain-Erfahrung.

DeFi-Historien rekonstruieren

Fehler bauen aufeinander auf

Eine falsche Transaktion in 2021 verfälscht die gesamte Kostenbasis bis 2026. Nachträgliche Dokumentation muss chronologisch korrekt sein – von Anfang an.

Unser Prozess

Wie die nachträgliche Dokumentation funktioniert

1

Bestandsaufnahme

Alle Börsen, Wallets, DeFi-Protokolle und Blockchains über den gesamten Zeitraum erfassen.

2

Historische Rekonstruktion

On-Chain-Analyse, Exchange-Exporte und archivierte Daten zusammenführen und abgleichen.

3

Dokumentation erstellen

Vollständige Krypto-Dokumentation nach dem TX-Partner Dokumentationsstandard aufbereiten.

Ergebnis: Eine vollständige, nachvollziehbare Krypto-Dokumentation – egal ob für den Steuerberater, das Finanzamt oder die eigene Übersicht.

Qualitätsversprechen

Auch rückwirkend dokumentiert – nach Standard

VOLLSTÄNDIG
NACHVOLLZIEHBAR
technisch KORREKT
VERWERTBAR

Auch rückwirkend dokumentierte Krypto-Portfolios entsprechen dem TX-Partner Dokumentationsstandard: vollständig, nachvollziehbar, technisch korrekt, langfristig verwertbar. Nicht nur für dieses Jahr, sondern als stabile Grundlage für kommende Steuerperioden.

Mehr zum Dokumentationsstandard
TX_VALIDATOR_V2
Input: Rohdaten Fehlerhaft
Output: TX-Partner Dokumentationsstandard
VERIFIED
Aus der Praxis

Ein Beispiel aus der Praxis: Transaktionen von 2018 bis 2022, verteilt auf Binance, Bittrex und ein paar DeFi-Protokolle. Bittrex hat 2023 den Betrieb eingestellt, FTX ist insolvent – die CSV-Exporte gibt es nicht mehr. Zugangsdaten? Teilweise verloren. Klingt nach einem Datenverlust – ist es aber nicht. Über On-Chain-Analyse, archivierte Exchange-Daten und Wallet-Historien lässt sich überraschend viel rekonstruieren. Selbst wenn die direkten Zugänge fehlen, bleiben die Transaktionen auf der Blockchain verifizierbar.

Kundenstimmen

Was Kunden sagen

Verifizierte Rezensionen von TX-Partner Kunden

★★★★★

"Ich war skeptisch, ob jemand mit meinen DeFi Transaktionen in Cointracking wirklich zurecht kommt. Liquidity Pools und viele Bridges über mehrere Chains. Die kennen sich tatsächlich aus. Klare Empfehlung für jeden, der mehr als nur buy & hold macht."

T
T. P. CoinTracking · DeFi-Historien
★★★★★

"Ich bin seit 2017 in Krypto — hab ehrlich gesagt nie was dokumentiert. TX-Partner hat sich das angeschaut und mir erstmal einen klaren Überblick verschafft, was alles zu tun ist und wie man das angeht."

ME
M. E. Krypto-Historie aufarbeiten
★★★★★

"TX-Partner hat mir in einer besonders herausfordernden Situation mit enger zeitlicher Frist äußerst kompetent und hochprofessionell geholfen. Nicht zuletzt merkt man, dass bei TX-Partner nicht nur absolute Profis am Werk sind, sondern diese auch menschlich und empathisch sind, was in manchen Situationen wie meiner goldwert ist."

L
Lars Blockpit · IDOs & Presales
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Häufige Fragen

Das werden wir oft gefragt

Ja. Blockchain-Transaktionen sind dauerhaft gespeichert und lassen sich auch Jahre später rekonstruieren. TX-Partner dokumentiert Krypto-Historien bis 2015 zurück, über On-Chain-Analyse, Exchange-CSV-Exporte und archivierte Daten. Selbst bei geschlossenen Börsen wie FTX oder Celsius lassen sich überraschend viele Transaktionen wiederherstellen.
In Österreich sind es 7 Jahre (§ 132 BAO), in Deutschland 10 Jahre (§ 147 AO). TX-Partner dokumentiert grundsätzlich bis zum Beginn der Krypto-Aktivität zurück – also so weit, wie Blockchain-Daten und Exchange-Exporte verfügbar sind, auch wenn das 2015 oder früher war.
Geschlossene Börsen (z.B. FTX, Celsius) bedeuten nicht, dass die Daten verloren sind. TX-Partner nutzt On-Chain-Analyse, archivierte API-Daten und Blockchain-Explorer, um die fehlenden Transaktionen zu rekonstruieren.
TX-Partner braucht ausschließlich Read-Only-Zugang (API-Keys ohne Handelsrechte) und Wallet-Adressen. Niemals Passwörter, Private Keys oder Seed Phrases. Welche Zugänge konkret nötig sind, klären wir im Doku-Check.
Der Aufwand hängt von der Anzahl der Börsen, Wallets und Jahre sowie der Komplexität (DeFi, mehrere Chains) ab. TX-Partner bietet einen kostenlosen Doku-Check an, bei dem der konkrete Aufwand besprochen wird. Die Preise starten ab 150 EUR.