Blockpit Fehlende Historie

Fehlende Historie
in Blockpit?

Blockpit zeigt "Fehlende Historie" und setzt die Kostenbasis auf 0 Euro. Das Ergebnis: fiktive Gewinne bei jedem Verkauf. TX-Partner rekonstruiert die fehlende Transaktionshistorie und stellt die korrekte Kostenbasis her.

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Robert Thorn Johannes Anderl

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Missing History in der Praxis

Eine Krypto-Dokumentation mit mehreren Exchanges und DeFi-Nutzung. Fehlende Imports aus früheren Jahren führen zu einer Kettenreaktion im Steuerreport:

73%
Missing History pro Integration
Auf eine einzelne Börsen-Anbindung bezogen – portfolioweit deutlich niedriger
0 EUR
Angesetzte Kostenbasis
Blockpit rechnet ohne Einstandskurs
3-7
Typische Quellen
Börsen und Wallets die nachträglich verknüpft werden müssen
100%
Korrigierbar
In den meisten Fällen lässt sich die Historie rekonstruieren
Häufige Ursachen

Die 3 häufigsten Ursachen für "Fehlende Historie"

Blockpit zeigt "Missing History", wenn Import-Daten für den Zeitraum vor dem ersten erfassten Zugang fehlen. Diese Szenarien sieht TX-Partner am häufigsten.

01_EXCHANGE_IMPORTS

Fehlende Exchange-Imports

Ältere Börsen-Accounts wurden nicht verbunden. Coins kamen von einer Exchange, die nicht importiert ist. Besonders bei Plattformen, die nicht mehr aktiv genutzt werden, fehlen oft Jahre an Transaktionshistorie.

02_FEHLENDE_QUELLEN

Fehlende Datenquellen

Börsen und Wallets, die nicht in Blockpit importiert wurden, fehlen komplett in der Krypto-Dokumentation. Besonders häufig: ältere Exchange-Accounts, Wallets auf anderen Chains oder Plattformen, die nur kurz genutzt wurden. Blockpit sieht den Zugang, aber nicht die Herkunft.

03_MANUELLE_EINTRAEGE

Manuelle Einträge & Auto-Balancing

Nutzer versuchen Lücken häufig mit manuellen Einträgen zu schließen oder nutzen Blockpits „Auto-Balancing"-Funktion. Beide Wege erzeugen Transaktionen mit Kostenbasis 0 EUR. Das Problem wird optisch gelöst, aber steuerlich bleibt der Fehler: Jeder Verkauf wird als Vollgewinn berechnet.

Häufige Börsen-Probleme

Welche Börsen führen besonders oft zu fehlender Historie?

Aus über 500 Dokumentationsfällen: Diese Plattformen produzieren die häufigsten Import-Lücken in Blockpit. Die Ursachen reichen von begrenzten API-Zeiträumen über separate Sub-Account-Typen bis zu fehlender API-Integration.

MEXC

Begrenzte historische Daten

MEXC gibt über API und CSV-Export häufig nur eingeschränkte Zeiträume zurück. Besonders ältere Trades, Altcoin-Transfers und Einzahlungen fehlen in den Downloads. In Blockpit entsteht dadurch eine fehlende Historie, die sich meist nur über zusätzliche On-Chain-Daten und manuelle Ergänzungen schließen lässt.

KUCOIN

Spot, Futures & Earn getrennt

KuCoin führt Spot-, Futures-, Trading-Bot- und Earn-Konten in separaten Bereichen. Ein einzelner API-Import erfasst meist nicht alle davon. Besonders Staking-, Lending- und Earn-Historien fehlen dadurch häufig, was Blockpit als fehlende Historie anzeigt und die Kostenbasis auf 0 EUR setzt.

BINANCE

Viele Produkte, API-Lücken

Binance bietet eine große Bandbreite an Produkten: Spot, Margin, Futures, Earn, Savings, Launchpool, Convert und mehr. Die API liefert dabei nicht alle Daten vollständig aus — bestimmte Produktbereiche und historische Zeiträume müssen zusätzlich via CSV-Export abgeglichen werden. Ohne diesen API-CSV-Abgleich entstehen Lücken, die Blockpit als fehlende Historie meldet.

TRADE_REPUBLIC

Nur CSV, keine API

Trade Republic bietet keine direkte API-Integration mit Blockpit. Der CSV-Export muss manuell eingespielt werden und enthält bei Krypto-Trades teilweise unvollständige Preis- oder Zeitangaben. Wer Bitcoin oder Ethereum bei TR hält, muss die Historie meist nachbearbeiten, damit Blockpit nicht mit 0-EUR-Kostenbasis rechnet.

Auch Kraken, Bitpanda, Coinbase und frühere Börsen wie FTX oder Celsius können bei Import-Lücken denselben "Fehlende Historie"-Hinweis auslösen. Die Logik der Rekonstruktion folgt immer demselben Schema.

Warum das relevant ist

Fehlende Historie = falsche Steuerberechnung

Krypto-Steuertools berechnen auf Basis der importierten Transaktionen. Wenn die Krypto-Dokumentation Lücken hat, setzt Blockpit die Kostenbasis auf 0 Euro und jeder Verkauf wird als Gewinn gewertet.

1

Krypto-Dokumentation

Transaktionshistorie im Krypto-Steuertool

2

Steuerberechnung

Krypto-Steuertools & Steuerberater

3

Compliance

DAC8, Finanzamt, Steuerberater

Wenn die Transaktionshistorie Lücken hat, rechnet Blockpit mit Kostenbasis 0 EUR, und die Steuerberechnung wird falsch.

TX-Partner Ansatz

Fehlende Historie rekonstruieren, nicht nur Warnungen ignorieren

TX-Partner identifiziert alle fehlenden Quellen und rekonstruiert die Transaktionshistorie systematisch. Statt die Warnung zu ignorieren, wird die Krypto-Dokumentation so aufgearbeitet, dass die korrekte Kostenbasis nachvollziehbar dokumentiert ist.

Die Krypto-Dokumentation ist das Fundament. Wenn sie stimmt, stimmt alles danach.

Alle Quellen identifizieren

Börsen, Wallets, DeFi-Protokolle – TX-Partner findet, wo Daten fehlen.

Fehlende Historie rekonstruieren

On-Chain Daten und CSV-Exports werden zusammengeführt.

Korrekte Kostenbasis herstellen

Einstandskurse werden nachvollziehbar dokumentiert.

Manuelle Einträge prüfen

Einträge mit Kostenbasis 0 EUR werden identifiziert und korrekt dokumentiert.

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Häufige Fragen

Das werden wir oft gefragt

Blockpit zeigt diesen Hinweis, wenn für ein Asset Transaktionen fehlen, die vor dem ersten erfassten Zugang liegen. Das Tool setzt dann eine Kostenbasis von 0 EUR an – bei einem späteren Verkauf wird der gesamte Erlös als steuerpflichtiger Gewinn berechnet, obwohl die Assets ursprünglich gekauft wurden.
Ja. Die fehlenden Transaktionen lassen sich in den meisten Fällen über On-Chain-Daten, CSV-Exports von Börsen oder manuelle Einträge rekonstruieren. Entscheidend ist, dass alle Quellen systematisch identifiziert und die Transaktionshistorie lückenlos aufgebaut wird.