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Blockpit zeigt in deiner Transaktionsliste den Hinweis "Unlabeled"? Damit bist du nicht allein. Gerade bei DeFi-Aktivitäten, Bridge-Transfers und unbekannten Token erkennt Blockpit den Transaktionstyp nicht automatisch. Diese Anleitung zeigt dir Schritt für Schritt, wie du unlabeled Transaktionen identifizierst, korrekt klassifizierst und deine Krypto-Dokumentation auf einen sauberen Stand bringst.
01 Was bedeutet "Unlabeled" in Blockpit?
Blockpit markiert Transaktionen als unlabeled, wenn der Transaktionstyp nicht automatisch erkannt wird. Das passiert, wenn Blockpit eine Transaktion aus einer Wallet oder Börse importiert, aber nicht zuordnen kann, ob es sich um einen Trade, eine Einzahlung, eine Auszahlung oder eine andere Kategorie handelt.
Das betrifft vor allem DeFi Smart Contracts, Bridge-Transfers zwischen Blockchains und unbekannte Token, die Blockpit nicht in seiner Datenbank führt. Bei DeFi-aktiven Portfolios sind typischerweise 30%+ aller Transaktionen betroffen. Die automatische Erkennung stößt hier an ihre Grenzen, weil die zugrunde liegenden Transaktionen komplexer sind als ein einfacher Börsen-Trade.
Ein konkretes Beispiel: Du nutzt CoWswap für einen Token-Swap. Blockpit importiert die Transaktion via Wallet-Sync, aber klassifiziert sie als "Unlabeled". Ohne korrekte Zuordnung fehlt der Swap in der Steuerberechnung. Das Ergebnis: ein falsches Gesamtergebnis im Steuerbericht.
Wichtig zu verstehen:
Unlabeled ist kein Fehler
Die Transaktion wurde korrekt importiert. Nur der Typ wurde nicht erkannt. Du musst ihn manuell zuweisen.
Steuerlich relevant
Unlabeled Ausgänge werden von Blockpit als Verkäufe behandelt. Unlabeled Eingänge erhalten eine Kostenbasis von 0 € – beides verfälscht die Steuerberechnung.
Betrifft v.a. DeFi
Smart Contract Calls, Liquidity Pools und Cross-Chain Bridges & Swaps sind die häufigsten Ursachen für unlabeled Transaktionen.
Auswirkung auf Berechnung
Unlabeled Ausgänge = Verkauf, unlabeled Eingänge = Kostenbasis 0 €. Beide Szenarien führen zu falschen Steuerergebnissen.
Quelle: Blockpit Help Center
Blockpit Fallback-Hinweis:
Was bedeutet „Fallback“ als Notiz?
Wenn Blockpit bei einer Transaktion die Notiz „Fallback“ hinterlegt, konnte die automatische Klassifizierung nicht greifen. Die Transaktion erfordert manuelle Prüfung und korrekte Zuordnung. Ohne Korrektur werden Ausgänge als Verkäufe und Eingänge mit Kostenbasis 0 € behandelt.
02 Welche Transaktionen werden häufig unlabeled?
Nicht jede Transaktion wird als unlabeled markiert. Einfache Börsen-Trades und Transfers erkennt Blockpit in der Regel korrekt. Die Probleme beginnen dort, wo die Blockchain-Aktivität komplexer wird.
DeFi-Interaktionen
Swaps auf dezentralen Börsen wie CoWswap oder Jupiter, Lending-Einzahlungen auf Aave oder Compound und Yield Farming sind die häufigsten Quellen für unlabeled Transaktionen. Blockpit erkennt den Smart Contract, kann aber nicht immer den Transaktionstyp ableiten.
Cross-Chain Bridges
Bridge-Transfers über Protokolle wie Wormhole, LayerZero oder Multichain erzeugen Transaktionen auf zwei verschiedenen Blockchains. Blockpit sieht oft nur eine Seite des Transfers und kann die Verbindung nicht automatisch herstellen.
Wrapped Token und Governance
Wrapped-Token-Interaktionen (z.B. WETH zu ETH oder wBTC), Governance-Aktionen wie Voting und Delegating sowie unbekannte Airdrops werden ebenfalls häufig als unlabeled importiert. Das gilt besonders für Contracts, die Blockpit nicht in seiner Datenbank kennt.
- DeFi Swaps – CoWswap, SushiSwap, Jupiter, Raydium
- Lending/Borrowing – Aave, Compound, MakerDAO
- Bridges – Wormhole, LayerZero, Multichain, Stargate
- Wrapped Token – WETH, wBTC, stETH
- Governance – Voting, Delegating, Claiming
- Airdrops – Unbekannte Token-Deposits ohne Kontext
Schnellreferenz: Unlabeled Typ → Ursache → Typische Klassifizierung
| Unlabeled Typ | Wahrscheinliche Ursache | Typische Klassifizierung |
|---|---|---|
| DeFi Swap (Uniswap, Jupiter) | Smart Contract nicht erkannt | Trade / Swap |
| Bridge-Transfer (Wormhole, LayerZero) | Cross-Chain nicht verknüpft | Transfer (beide Seiten) |
| Lending-Einzahlung (Aave, Compound) | Protokoll-Interaktion nicht klassifiziert | Deposit / Transfer |
| Staking Reward | Automatische Auszahlung nicht erkannt | Staking Reward |
| Unbekannter Airdrop | Token nicht in Blockpit-Datenbank | Airdrop oder Spam markieren |
| Wrapped Token (WETH → ETH) | Technisches Wrapping | Swap |
03 Schritt für Schritt: Unlabeled Transaktionen beheben
Der Prozess ist systematisch. Gehe die folgenden Schritte der Reihe nach durch, um alle unlabeled Transaktionen in Blockpit zu bereinigen.
Schritt 1: Alle unlabeled Transaktionen filtern
Öffne in Blockpit die Transaktionsliste und nutze die Filter-Funktion. Filtere nach dem Status "Unlabeled", um alle betroffenen Einträge auf einen Blick zu sehen. So bekommst du einen Überblick über den Umfang und kannst systematisch vorgehen.
Schritt 2: Transaktionstyp identifizieren
Für jede unlabeled Transaktion musst du herausfinden, was tatsächlich passiert ist. Nutze dazu den Blockchain Explorer der jeweiligen Chain (z.B. Etherscan für Ethereum, Solscan für Solana). Suche nach dem Transaction Hash und prüfe: Welcher Smart Contract wurde aufgerufen? Was war die Funktion? Handelt es sich um einen Swap, eine Einzahlung, eine Auszahlung?
Schritt 3: Passendes Label zuweisen
Weise in Blockpit das Label zu, das den tatsächlichen Vorgang technisch korrekt abbildet. Blockpit bietet verschiedene Kategorien wie Trade, Deposit, Withdrawal, Staking Reward, Interest, Reward und weitere. Welches Label das richtige ist, hängt vom konkreten Fall ab — entscheidend ist, was auf der Blockchain tatsächlich passiert ist. Im Zweifel hilft der Abgleich mit dem Blockchain Explorer aus Schritt 2.
Schritt 4: Scam-Token markieren
Wenn du Token in deinem Wallet findest, die du nie gekauft oder erhalten hast, handelt es sich wahrscheinlich um Scam-Airdrops. Markiere diese in Blockpit als "Spam" oder ändere den Ticker. So werden sie nicht als steuerpflichtige Einnahme erfasst. Interagiere niemals mit unbekannten Token – das kann ein Sicherheitsrisiko sein.
Schritt 5: Neuberechnung anstoßen
Nachdem du alle Labels zugewiesen hast, stoße in Blockpit die Neuberechnung manuell über den Button an. Erst nach der Neuberechnung fließen die korrigierten Labels in den Steuerbericht ein. Prüfe anschließend, ob neue Hinweise oder Warnungen entstanden sind.
Quelle: Blockpit Help Center
04 DeFi-Transaktionen richtig labeln
DeFi-Transaktionen sind die häufigste Ursache für unlabeled Einträge. Hier eine Übersicht, wie du die wichtigsten DeFi-Kategorien korrekt klassifizierst.
Lending (Aave, Compound)
Bei Lending-Protokollen gibt es drei Transaktionstypen: Die Einzahlung in das Protokoll wird als Deposit gelabelt. Die Rückzahlung (Withdrawal des eingezahlten Betrags) als Withdrawal. Und die Zinsen, die du erhältst, als Interest. Achte darauf, dass Einzahlung und Rückzahlung korrekt verknüpft sind, damit kein falscher Gewinn entsteht.
Liquidity Pools
Wenn du Token in einen Liquidity Pool einzahlst, erhältst du LP-Token. Diese Einzahlung ist ein Trade (Token gegen LP-Token). Rewards, die du aus dem Pool erhältst, werden als Reward klassifiziert. Beim Ausstieg aus dem Pool tauschst du die LP-Token zurück – wieder ein Trade.
Staking
Die Einzahlung zum Staking wird als Staking gelabelt. Rewards, die du regelmäßig erhältst, als Staking Reward. Das Unstaking (Rückzug) ist die entsprechende Gegenbuchung. Bei Liquid Staking (z.B. stETH) entsteht ein zusätzlicher Token, der als Trade erfasst werden muss.
Bridges
Cross-Chain Bridges & Swaps erzeugen zwei nicht verknüpfte Transaktionen: einen Abgang auf Chain A und einen Zugang auf Chain B. In Blockpit müssen beide Seiten korrekt als zusammengehörig markiert und zu einem Transfer verknüpft werden.
DeFi-Label Vorschläge:
Lending
Einzahlung = Transfer | Rückzahlung = Transfer | Zinsen = Interest
Liquidity Pools
LP-Token erhalten = Trade/Swap | Rewards = Income | Ausstieg = Trade/Swap
Staking
Einzahlung = Transfer | Rewards = Staking Reward | Unstaking = Transfer
Bridges
Abgang Chain A = Transfer | Zugang Chain B = Transfer
05 Spezialfälle und häufige Fehler
Einige Transaktionstypen erfordern besondere Aufmerksamkeit, weil sie leicht falsch klassifiziert werden. Diese Spezialfälle solltest du kennen.
Wrapped Token: Kein steuerpflichtiger Trade
Der Tausch von WETH zu ETH (oder umgekehrt) ist ein technisches Wrapping/Unwrapping. In Blockpit wird dieser Vorgang als Swap klassifiziert. Da der Wert identisch ist, entsteht kein realer Gewinn oder Verlust. Das gleiche gilt für wBTC zu BTC.
Scam-Airdrops: Nicht als Einnahme labeln
Scam-Token, die ungefragt in deinem Wallet landen, sollten niemals als Einnahme klassifiziert werden. Markiere sie in Blockpit als Spam oder ändere den Ticker zu einem Platzhalter. Andernfalls rechnet Blockpit einen steuerpflichtigen Zugang, der keiner ist. Besondere Vorsicht: Manche Scam-Token haben künstlich aufgeblähte Preise in Datenfeeds.
Failed Transactions: Nur Gas-Kosten relevant
Eine fehlgeschlagene Transaktion (Status: "Failed" im Blockchain Explorer) hat keinen Wert übertragen. Die Gas-Kosten sind dennoch angefallen und können je nach Rechtsauffassung als Transaktionskosten berücksichtigt werden. Der Transaktionswert selbst ist irrelevant und sollte nicht als Trade erfasst werden.
Multi-Step DeFi (Zap-Funktionen)
Einige DeFi-Protokolle bündeln mehrere Aktionen in einer Transaktion – sogenannte Zap-Funktionen. Zum Beispiel: Swap + Einzahlung in einen Liquidity Pool in einem Schritt. In Blockpit muss jeder Schritt einzeln geprüft und korrekt gelabelt werden. Ein Zap kann einen Trade und einen Deposit gleichzeitig enthalten.
06 Die Logik-Kette: Warum korrekte Labels wichtig sind
Unlabeled Transaktionen sind nicht nur ein Darstellungsproblem in Blockpit. Sie haben direkte Auswirkungen auf die gesamte Kette von der Krypto-Dokumentation bis zur Compliance.
Die Abhängigkeit:
Krypto-Dokumentation
Jede Transaktion braucht ein korrektes Label. Unlabeled Einträge erzeugen Lücken in der Dokumentation.
Steuerberechnung
Blockpit berechnet Gewinne und Verluste auf Basis der Labels. Fehlende oder falsche Labels verzerren das Ergebnis.
Compliance
Der Steuerbericht ist nur so korrekt wie die zugrunde liegende Dokumentation. Bei Rückfragen braucht es nachvollziehbare Daten.
Eine einzelne unlabeled Transaktion mag unbedeutend wirken. Aber in der Praxis führen unlabeled Einträge zu Kettenreaktionen: fehlende Kostenbasis, falsche Bestandsberechnungen und im schlimmsten Fall negative Bestände, die weitere Fehler nach sich ziehen. Je früher du die Labels korrigierst, desto stabiler wird die gesamte Dokumentation.
07 Was unlabeled Transaktionen für die Steuererklärung bedeuten
Unlabeled Transaktionen in Blockpit sind mehr als ein Darstellungsproblem. Sie verfälschen die Steuerberechnung direkt: Ausgänge werden als Verkäufe mit vollem Gewinn erfasst, Eingänge erhalten Kostenbasis 0 EUR. Das hat konkrete steuerrechtliche Konsequenzen.
Konkrete Risiken bei unlabeled Transaktionen:
| Problem | Steuerliche Auswirkung | Risiko |
|---|---|---|
| Unlabeled Ausgang (wird als Verkauf behandelt) | Fiktiver steuerpflichtiger Gewinn | Zu hohe Steuerlast |
| Unlabeled Eingang (Kostenbasis 0 EUR) | Späterer Verkauf wird als Vollgewinn berechnet | Falsche Gewinnberechnung |
| Fehlende DeFi-Labels (Rewards, Zinsen) | Erträge nicht korrekt erfasst | Unvollständige Einkommenserkärung |
| Nicht verknüpfte Bridge-Transfers | Doppelte Abflüsse oder fehlende Zuflüsse | Ergänzungsersuchen durch Finanzamt |
Besonders kritisch seit DAC8 im Januar 2026 aktiv wurde: Krypto-Börsen melden Transaktionsdaten automatisch an die Finanzbehörden. Wenn Blockpit durch unlabeled Transaktionen falsche Gewinne berechnet und diese in der Steuererklärung landen, stimmen die Zahlen nicht mit den DAC8-Meldungen überein. Die Folge: ein Ergänzungsersuchen vom Finanzamt.
08 Wann professionelle Hilfe sinnvoll ist
Einzelne unlabeled Transaktionen kannst du selbst beheben. Aber es gibt Situationen, in denen der Aufwand oder die Komplexität den Rahmen der Selbsthilfe übersteigt.
Bei hunderten unlabeled Transaktionen
Wenn Blockpit dutzende oder hunderte Transaktionen als unlabeled markiert, wird die manuelle Klassifizierung extrem zeitaufwendig. Jede einzelne Transaktion im Blockchain Explorer nachzuschlagen und korrekt zu labeln kann bei einem aktiven DeFi-Portfolio schnell Tage dauern.
Bei komplexen DeFi-Portfolios
Wer auf mehreren Chains aktiv ist, verschiedene DeFi-Protokolle nutzt und regelmäßig Bridges verwendet, hat ein Portfolio, das besondere Expertise erfordert. Die Verknüpfung von Cross-Chain-Transfers, die korrekte Zuordnung von LP-Token-Rewards und das Tracking von Liquid Staking sind Aufgaben, bei denen Fehler schnell zu falschen Steuerberechnungen führen.
TX-Partner Krypto-Dokumentation
TX-Partner hat sich auf genau diese Aufbereitung spezialisiert: unlabeled Transaktionen in Blockpit systematisch identifizieren, klassifizieren und die Krypto-Dokumentation auf einen sauberen, nachvollziehbaren Stand bringen. Das umfasst DeFi-Transaktionen, Bridge-Verknüpfungen, Scam-Token-Bereinigung und die anschließende Neuberechnung im Tool.
- Systematische Klassifizierung – Alle unlabeled Transaktionen werden identifiziert und korrekt gelabelt
- DeFi-Expertise – Lending, Liquidity Pools, Bridges und Staking korrekt zugeordnet
- Cross-Chain-Verknüpfung – Bridge-Transfers zwischen Chains sauber verbunden
- Saubere Krypto-Dokumentation – Belastbar für Steuerberater und Finanzamt
Häufige Fragen zu Blockpit Unlabeled Transaktionen
Was bedeutet "Unlabeled" in Blockpit?
Blockpit markiert Transaktionen als unlabeled, wenn der Transaktionstyp nicht automatisch erkannt wird. Das betrifft besonders DeFi-Interaktionen, Smart Contract Calls und unbekannte Token.
Wie kann ich unlabeled Transaktionen in Blockpit finden?
Über die Filter-Funktion in der Transaktionsliste. Filtere nach dem Status "Unlabeled" um alle betroffenen Einträge anzuzeigen.
Sind unlabeled Transaktionen steuerlich relevant?
Ja, jede unlabeled Transaktion ist steuerrelevant. Unlabeled Ausgänge werden von Blockpit als Verkäufe behandelt, unlabeled Eingänge erhalten eine Kostenbasis von 0 €. Beides verfälscht die Steuerberechnung erheblich.
Was mache ich mit Scam-Airdrops in Blockpit?
Scam-Airdrops sollten als Spam markiert oder der Ticker geändert werden, damit sie nicht als steuerpflichtige Einnahme erfasst werden.
Wie viele unlabeled Transaktionen sind normal bei einem DeFi-Portfolio?
Bei DeFi-aktiven Portfolios sind typischerweise 30 Prozent oder mehr aller Transaktionen als unlabeled markiert. Je mehr Protokolle und Chains genutzt werden, desto höher der Anteil. Reine Börsen-Portfolios haben dagegen kaum unlabeled Einträge.
Kann Blockpit unlabeled Transaktionen rückwirkend automatisch klassifizieren?
Blockpit erweitert regelmäßig die automatische Erkennung neuer Protokolle. Bereits als unlabeled importierte Transaktionen werden aber nicht automatisch nachklassifiziert. Du musst sie manuell korrigieren oder den Import löschen und neu durchführen, nachdem Blockpit das Protokoll unterstützt.
Was passiert, wenn ich unlabeled Transaktionen beim Steuerreport ignoriere?
Unlabeled Ausgänge werden als Verkäufe behandelt, unlabeled Eingänge erhalten Kostenbasis 0 EUR. Beides verfälscht die Steuerberechnung erheblich. Seit DAC8 können Finanzämter die gemeldeten Börsendaten mit der Steuererklärung abgleichen. Abweichungen führen zu Ergänzungsersuchen oder Nachforderungen.
Hunderte unlabeled Transaktionen?
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