Mittelherkunftsnachweis für Krypto:
die Checkliste, was du wirklich brauchst
Die Bank fragt, woher dein Krypto-Vermögen kommt. Hier steht, welche Belege und Daten du dafür zusammenstellen musst. Und warum der Steuerreport allein nicht reicht.
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Robert & Johannes · prüfen deine Daten persönlich
Was die Bank will, und wo TX-Partner ansetzt
Ein Mittelherkunftsnachweis beantwortet eine andere Frage als deine Steuererklärung. Das Finanzamt will den Gewinn wissen. Die Bank will die Herkunft und den Verlauf der Mittel sehen, lückenlos. Das hat zwei Seiten.
Die Frage der Bank
Ausgelöst meist durch eine Auszahlung aufs Girokonto, eine Kontoeröffnung oder Krypto als Kreditsicherheit. Auffällig wird es für viele Banken schon im fünfstelligen Bereich. Die Bank will dann wissen, woher das Vermögen kommt und welchen Weg es genommen hat.
Deine Seite: die Fiat-Herkunft
Die Herkunft deines eingesetzten Geldes, also Gehalt, Ersparnisse oder ein Verkauf, belegst du über deine Kontoauszüge. Woher dein Geld ursprünglich kommt, klärst du mit deiner Bank.
Die Krypto-Seite: hier setzt TX-Partner an
TX-Partner rekonstruiert, bereitet auf und analysiert deine Krypto-Daten und macht sie lesbar, damit die Bank den Verlauf nachvollziehen kann. Was in der Krypto-Welt mit deinem Geld passiert ist, ist die Frage, die TX-Partner beantwortet.
Warum der Steuerreport nicht reicht
Ein Steuerreport und ein Mittelherkunftsnachweis nutzen dieselben Daten, beantworten aber verschiedene Fragen. Der eine zeigt Gewinn und Steuerlast, der andere Herkunft und Verlauf.
Der Steuerreport
Beantwortet die Frage des Finanzamts: wie viel Gewinn, wie viel Steuer. Eine Zusammenfassung des Ergebnisses, kein Beleg für den Weg des Geldes.
Der Mittelherkunftsnachweis
Beantwortet die Frage der Bank: Herkunft und Verlauf. Eine durchgehende, lesbare Spur des Geldflusses, die der Steuerreport so nicht liefert.
Ein Mittelherkunftsnachweis scheitert fast nie am Geld. Er scheitert an einer fehlenden lückenlosen Spur und an unaufbereiteten Rohdaten. Genau diese Lücke schließt TX-Partner.
Die Checkliste: die Krypto-Seite deines Nachweises
Das braucht die Bank, um den Verlauf in der Krypto-Welt nachvollziehen zu können. Genau diese Daten bereitet TX-Partner auf:
01 Lückenlose Transaktionshistorie
Jede Börse und jede Wallet, die du je genutzt hast, über den vollständigen Zeitraum. Die Bank will den ganzen Weg sehen, nicht nur das aktuelle Jahr. Erst die durchgehende Historie zeigt, dass nichts fehlt und kein Betrag unerklärt auftaucht.
02 Ein- und Auszahlungen an den Börsen
Welche Euro-Beträge an den Börsen ein- und ausgegangen sind, abgeglichen mit deinen Kontoauszügen. Das ist die Brücke zwischen deinem Bankkonto und der Krypto-Welt. Genau hier reißt die Spur am häufigsten, weil die Zuordnung fehlt.
03 Wallet-Adressen mit Chain
Eine vollständige Liste aller Adressen, jeweils mit zugehöriger Chain. Erst damit lassen sich On-Chain-Bewegungen dir zuordnen, statt als anonyme Transfers im Nichts zu enden. Ohne diese Zuordnung bleibt jede Wallet für die Bank eine offene Frage.
04 Nachvollziehbarer Geldfluss durch Krypto
Eine durchgehende Spur von der ersten Einzahlung bis zur Auszahlung, ohne Brüche. Über die Transaktionshashes für Bewegungen zwischen deinen eigenen Wallets sieht die Bank, dass ein Transfer kein Zufluss von außen ist, sondern dein eigenes Geld bleibt.
05 Aufbereitete, lesbare Form
Ein Dokument, das ein Sachbearbeiter in wenigen Minuten prüfen kann. Ein Tool-Export mit tausenden Zeilen ist für die Compliance-Abteilung unbrauchbar, egal wie vollständig die Daten darin sind.
+ Deine Seite: die Fiat-Herkunft
Die Herkunft des ursprünglich eingesetzten Geldes, etwa Gehalt oder Ersparnisse, belegst du selbst über deine Kontoauszüge. TX-Partner kümmert sich um die fünf Punkte oben: die Krypto-Seite.
Die Liste steht. Jetzt kommt der schwierige Teil.
Deine echten Krypto-Daten lückenlos und bank-tauglich aufzubereiten, ist die eigentliche Arbeit. Im kostenlosen Doku-Check geht TX-Partner sie mit dir für deinen Fall durch.
Diese Lücken machen die Checkliste unvollständig
Nur den Steuerreport einreichen
Die Bank will keine steuerliche Zusammenfassung, sondern die Transaktionshistorie. Ein Steuerreport beantwortet die falsche Frage.
Eine Börse oder Wallet vergessen
Typisch übersehen werden die erste Börse, Zwischenbörsen und alte Hardware-Wallets. Fehlt eine Quelle, reißt die Spur, und genau dort hakt die Bank ein.
Die Fiat-Brücke fehlt
Ohne den Abgleich der Euro-Ein- und -Auszahlungen mit deinen Kontoauszügen lässt sich der Übergang zwischen Konto und Börse nicht belegen. Für die Bank bleibt dann offen, wie das Geld von deinem Konto in die Krypto-Welt kam.
Den Roh-Export ungefiltert weitergeben
Tausende Zeilen Tool-Export sind für die Compliance-Abteilung unbrauchbar. Ohne lesbare Aufbereitung erkennt die Bank den Verlauf nicht, egal wie vollständig die Daten sind.
Was TX-Partner für die Krypto-Seite erstellt
TX-Partner führt deine Krypto-Transaktionen aus allen Quellen zusammen, ergänzt fehlende Wallet-Adressen und Börsen-Bewegungen und macht daraus eine durchgehende, lesbare Spur, die die Bank nachvollziehen kann.
Wallet-Discovery
Alle Wallet-Adressen identifizieren und den Transaktionsfluss zwischen Wallets, Börsen und DeFi-Protokollen nachvollziehen.
Transaktionshistorie
Vollständige, chronologische Dokumentation aller Krypto-Transaktionen mit Zeitstempel, Beträgen und Gegenwerten.
Bankfähiger Nachweis
Die aufbereitete Dokumentation ist so strukturiert, dass Bankmitarbeiter ohne Krypto-Wissen den Herkunftsnachweis prüfen können.
Deine Checkliste, für deinen Fall durchgegangen.
Wenn die Bank nach der Herkunft fragt, zählt jede Lücke. Im Doku-Check schaut TX-Partner mit dir, wo noch Belege oder Daten fehlen.
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Hinweis: TX-Partner erstellt keinen Mittelherkunftsnachweis im Sinne des FM-GwG (Finanzmarkt-Geldwäschegesetz) oder vergleichbarer Regelungen. TX-Partner liefert die vollständige Krypto-Dokumentation (Transaktionshistorie, Wallet-Zuordnung, On-Chain-Verifizierung), die als Datenbasis für einen solchen Nachweis dient. Die Prüfung und Akzeptanz obliegt dem jeweiligen Finanzinstitut.