Bank-Anfrage

Bank fordert Herkunftsnachweis
für deine Kryptowährungen?

Ein Schreiben der Bank, eine Frist, viele Fragen. Worauf es jetzt ankommt: schnell und vollständig reagieren. TX-Partner liefert die lückenlose Krypto-Daten-Spur, die deinem Nachweis zugrunde liegt.

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Worum es geht

Was die Anfrage für dich bedeutet

Die Bank fragt nicht aus Misstrauen, sie ist gesetzlich dazu verpflichtet. Für dich zählen drei Dinge: was die Bank sehen will, wie viel Zeit du hast und was passiert, wenn du nicht lieferst. Den regulatorischen Hintergrund vertieft der Ratgeber zur Mittelherkunft.

01_WAS_GEFORDERT

Herkunft und Verlauf

Die Bank will sehen, woher deine Coins kamen und wie sie geflossen sind, bis das Geld auf dem Konto landet. Ein Steuerreport zeigt das nicht. Gefragt ist die lückenlose Transaktionshistorie.

02_DIE_FRIST

Die Frist im Schreiben

Das Schreiben nennt eine Frist. Lies sie zuerst und plane rückwärts. Reicht die Zeit für ein verschachteltes Portfolio nicht, beantrage früh eine Fristverlängerung, statt unvollständig einzureichen.

03_KONTO_RISIKO

Was sonst droht

Ohne vollständigen Nachweis kann die Bank das Konto einschränken: Überweisungen blockieren, Auszahlungen verzögern oder die Geschäftsbeziehung kündigen. Eine saubere Antwort räumt das aus.

Schritt für Schritt

So reagierst du auf eine Bank-Anfrage

Die richtige Reaktion auf ein Schreiben der Bank entscheidet darüber, ob dein Konto wieder freigegeben wird. Diese Schritte sind entscheidend:

1

Schreiben prüfen

Was genau wird angefordert? Welche Frist gilt?

2

Dokumente sammeln

Exchange-Exporte, Wallet-Adressen, Transaktionshistorie

3

Nachweis aufbereiten

Chronologisch, vollständig, nachvollziehbar für Bankmitarbeiter

4

Fristgerecht einreichen

Vollständig antworten, Fristverlängerung beantragen wenn nötig

Entscheidend ist Schritt 3: eine lückenlose, für Bankmitarbeiter ohne Krypto-Wissen lesbare Spur. Genau hier setzt TX-Partner an, wenn dein Portfolio über mehrere Börsen, Chains oder DeFi-Protokolle reicht.

Was die Bank sehen will

Ein Nachweis, zwei Seiten

Die Bank will Herkunft und Verlauf der Mittel sehen. Das zerfällt in zwei Teile, die du sauber trennen solltest.

DAS ÜBERNIMMT TX-PARTNER

Die Krypto-Daten-Spur

Wo deine Coins herkamen und wie sie geflossen sind: Wallet-Zuordnung, vollständige Transaktionshistorie über alle Börsen und Chains, On-Chain-Verifizierung per Transaktionshash, banktauglich aufbereitet. Hier liegt die Arbeit, an der ein roher Tool-Export scheitert.

DAS BELEGST DU SELBST

Die Herkunft des Geldes

Woher das Kapital für die Käufe stammt (Gehalt, Verkauf, Erbschaft, Schenkung), belegst du über deine eigenen Unterlagen und deine Bank. Diese Seite ist keine Krypto-Frage und liegt bei dir.

Häufige Fehler

Diese Fehler machen die meisten bei der Bank-Anfrage

1

Nur den Steuerreport schicken

Banken wollen keine steuerliche Zusammenfassung. Sie wollen die Transaktionshistorie. Ein Steuerreport beantwortet die falsche Frage.

2

Zu spät reagieren

Die Frist verstreichen zu lassen signalisiert der Bank, dass etwas nicht stimmt. Lieber eine Fristverlängerung beantragen als gar nicht antworten.

3

Unvollständige Dokumentation

Fehlende Wallets oder Zeiträume führen zu Rückfragen. Jede Lücke wirft Fragen auf.

4

Ohne professionelle Hilfe antworten

Bei komplexen DeFi-Portfolios oder mehreren Chains ist professionelle Dokumentation oft der schnellere und sicherere Weg.

So hilft TX-Partner

Was TX-Partner konkret liefert

TX-Partner rekonstruiert und dokumentiert den vollständigen Weg deiner Krypto-Assets und liefert genau die Datenbasis, auf der dein Mittelherkunftsnachweis für die Bank aufbaut. Ein Steuerreport beantwortet eine andere Frage und reicht der Bank allein nicht.

Wallet-Discovery

Alle Wallet-Adressen identifizieren und den Transaktionsfluss zwischen Wallets, Börsen und DeFi-Protokollen nachvollziehen.

Transaktionshistorie

Vollständige, chronologische Dokumentation aller Krypto-Transaktionen mit Zeitstempel, Beträgen und Gegenwerten.

Bankfähiger Nachweis

Die aufbereitete Dokumentation ist so strukturiert, dass Bankmitarbeiter ohne Krypto-Wissen den Herkunftsnachweis prüfen können.

Bereit?

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Häufige Fragen

Das werden wir oft gefragt

Ja. Banken sind nach dem Geldwäschegesetz (GwG) verpflichtet, bei Verdacht auf unklare Mittelherkunft das Konto einzuschränken oder zu sperren. Deshalb ist eine schnelle und vollständige Reaktion wichtig.
Ein Steuerreport allein reicht in den meisten Fällen nicht. Banken wollen eine nachvollziehbare Dokumentation der gesamten Transaktionshistorie: woher die Kryptowährungen stammen, wie sie sich entwickelt haben, und wohin sie geflossen sind.
DeFi-Transaktionen sind für Banken besonders erklärungsbedürftig. On-Chain-Daten können die Nachvollziehbarkeit sicherstellen — aber erst wenn LP Tokens, Cross-Chain Swaps und Staking Rewards korrekt zugeordnet sind. TX-Partner rekonstruiert DeFi-Historien und bereitet sie banktauglich auf.
Das hängt von der Komplexität des Portfolios ab. Bei reinen Börsen-Portfolios kann ein Nachweis in wenigen Tagen fertig sein. Bei DeFi-Aktivität über mehrere Chains rechne mit 1-3 Wochen für eine vollständige Aufbereitung. Wenn gleichzeitig eine Börsen-Verifizierung läuft, sollten beide Nachweise koordiniert werden.
Fristversäumnis kann zur Kontosperre oder zur Meldung an die Geldwäschemeldestelle führen. Wenn die Frist knapp wird, solltest du eine Fristverlängerung beantragen und gleichzeitig mit der Dokumentation beginnen.

Hinweis: TX-Partner erstellt keinen Mittelherkunftsnachweis im Sinne des FM-GwG (Finanzmarkt-Geldwäschegesetz) oder vergleichbarer Regelungen. TX-Partner liefert die vollständige Krypto-Dokumentation (Transaktionshistorie, Wallet-Zuordnung, On-Chain-Verifizierung), die als Datenbasis für einen solchen Nachweis dient. Die Prüfung und Akzeptanz obliegt dem jeweiligen Finanzinstitut.