Krypto-Börse verlangt
Herkunftsnachweis?

Bitpanda, Binance oder Kraken fragt nach der Herkunft. TX-Partner liefert die lückenlose Krypto-Spur.

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Robert Thorn Johannes Anderl

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Hintergrund

Warum Krypto-Börsen den Herkunftsnachweis fordern

Die Anfrage kommt selten ohne Grund. Meist löst einer dieser drei Auslöser die Verifizierung aus.

01_WALLET_TRANSFER

Transfer zur eigenen Wallet

Bewegungen zwischen Börse und privater Wallet fallen auf. Seit der EU-Travel-Rule sind die Anforderungen an Transfers gestiegen.

02_KYC_UPGRADE

KYC-Upgrade und Account-Review

Börsen prüfen bestehende Accounts auch nachträglich. Steigt dein Handelsvolumen oder ändert sich dein Account-Level, kann eine Nachverifizierung ausgelöst werden.

03_GROSSE_BEWEGUNG

Große Ein- oder Auszahlungen

Überdurchschnittlich große Ein- oder Auszahlungen lösen meist eine automatische Prüfung aus. Bei auffälligen Beträgen fragt die Börse aktiv nach der Herkunft.

Was die Börse sehen will

Diese Dokumentation fordert die Börse

Die Börse will die lückenlose Spur deiner Trades und Transfers nachvollziehen.

01_TRADE_HISTORIE

Trade-Historie

Die vollständige Handelshistorie auf der Börse selbst: alle Käufe, Verkäufe, Ein- und Auszahlungen.

02_WALLET_OWNERSHIP

Wallet-Ownership

Nachweis, dass externe Wallets dir gehören, über signierte Nachrichten oder Screenshots mit Wallet-Adresse.

03_EINZAHLUNGS_SPUR

Einzahlungs-Spur

Die SEPA- und Fiat-Einzahlungen aus deiner Börsen-Historie, sauber zugeordnet, damit der Geldeingang zur Trade-Historie passt. Den Kontoauszug liefert deine Bank.

04_EXTERNE_HISTORIE

Transaktionshistorie extern

Bei Transfers von anderen Börsen: Exporte der Quell-Börse als Nachweis der Herkunft.

Was das bedeutet

Was passiert, wenn du nicht reagierst

In der Regel sperrt die Börse nicht sofort, sondern schränkt schrittweise ein, solange die Prüfung läuft. Die Fristen sind kurz, und wer allein antwortet, unterschätzt meist den Aufwand. Worauf es bei einem Doku-Partner ankommt, steht im Blog.

Auszahlungen und Einzahlungen

Zuerst gehen meist die Auszahlungen, dann die Einzahlungen. Krypto und Fiat bleiben auf dem Account, nur bewegen lassen sie sich nicht mehr.

Die Reaktionsfrist

Die Frist variiert je nach Börse; sie steht in der Nachricht der Börse. Der Account kann während der Prüfung eingeschränkt bleiben.

Der teuerste Fehler

Den Roh-Export ungefiltert weiterreichen. Tausende Zeilen prüft kein Compliance-Team. Wie eine lesbare Historie entsteht, zeigt der Beitrag zur Rekonstruktion.

Wenn gar nichts kommt

Bei wiederholter Nicht-Reaktion kann die Börse den Account dauerhaft schließen. Das ist der Ausnahmefall, nicht die Regel.

Was TX-Partner daraus macht

Erst die Daten, dann der Nachweis.

01

Datenlage geklärt

TX-Partner sichtet alle Börsen, Wallets und Chains und stellt fest, welche Quellen fehlen oder unvollständig sind.

02

Historie und Aktivitätsprofil

Trades und Transfers werden lückenlos zusammengeführt, Wallet-Adressen zugeordnet, das Aktivitätsprofil erklärt statt nur aufgelistet.

03

Nachweis für die Börse

Am Ende steht eine Dokumentation, die ein Compliance-Team direkt prüfen kann. Die Entscheidung bleibt bei der Börse.

Bereit?

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Wenn wir nicht die Richtigen für deinen Fall sind, sagen wir es im Gespräch.

Häufige Fragen

Das werden wir oft gefragt

Ja. Wenn du den Herkunftsnachweis nicht innerhalb der geforderten Frist einreichst, kann die Börse deinen Account einschränken: keine Auszahlungen, keine Einzahlungen, im Extremfall Account-Schließung.
In der Regel nicht. Dezentrale Börsen führen üblicherweise keine KYC-Prüfung durch und fordern keinen Herkunftsnachweis. Das Thema betrifft vor allem regulierte, zentralisierte Börsen wie Bitpanda, Binance, Kraken oder Coinbase.
Wenn eine Börse nicht mehr existiert, decken On-Chain-Daten die Ein- und Auszahlungen. Für die Trades innerhalb der Börse bleiben der alte Export oder eine Datenauskunft nach Art. 15 DSGVO beim Insolvenzverwalter die einzigen Quellen.
Die Frist variiert je nach Börse; sie steht in der Nachricht der Börse. Reagiere so schnell wie möglich, da dein Account während der Prüfung eingeschränkt sein kann.
Nein. Banken und Börsen haben unterschiedliche Anforderungen. Börsen fokussieren auf die Krypto-Transaktionshistorie, Banken wollen zusätzlich die Fiat-Herkunft sehen. TX-Partner liefert in beiden Fällen die Krypto-Dokumentation als Datenbasis. Den Bank-Fall behandelt TX-Partner auf der Seite Bank-Anfrage beantworten.

Hinweis: TX-Partner erstellt keinen Mittelherkunftsnachweis im Sinne des GwG (Deutschland) bzw. FM-GwG (Österreich) oder vergleichbarer Regelungen. TX-Partner liefert die vollständige Krypto-Dokumentation (Transaktionshistorie, Wallet-Zuordnung, On-Chain-Verifizierung), die als Datenbasis für einen solchen Nachweis dient. Die Prüfung und Akzeptanz obliegt dem jeweiligen Finanzinstitut.